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  1. http://query.an.etat.lu/Query/detail.aspx?id=306721

    A-XXXVII-12-63 Protokoll eines Geständnisses 1444.02.07

    Johann von Synsbarg, Herr zu Dollingen, Ritter, Phillips Fetzer von Gesselshenn, Ritter, Godefrit von Gontheim, Johann von Dalshenn, Bertold von Sotern, Peter von der Leyen, Syfrit von Drenheim, Rudolff von Zeysheim, Clas von Dienheim, Henne und Heinrich von Schrase, Brüder von Vhiersheim, Conrad von dem Stein genannt von Merckstat, Diether von Andelach und Siemont Maurenhenn von Zwembrucken der Jonge, alles Edelknechte, bezeugen, dass sie das Geständnis von Barthel von Kayl gehört haben, in dem er zugibt, den Sachsen die Eroberung von Schloss Cattenom ermöglicht zu haben. Als weitere Beteiligte an der Tat werden Siemont Srevenbeckers Sohn und Niclas Bonjours Sohn erwähnt, Botschaften zwischen Barthel und dem Feind vermittelt zu haben. Weiter wird betont, dass nach Barthels Aussage die Deutschordensherren nichts von seinem Handeln gewusst haben.

  2. http://query.an.etat.lu/Query/detail.aspx?id=306720

    A-XXXVII-11-62 Protokoll eines Geständnisses 1443.12.19

    Heintz Settler und Henne Valborn, beide Bürgermeister von Kaiserslautern, Henrich Geil, Heintz Morbel und Resch Metzeler, Ratsherren aus Kaiserslautern und Werner von Esch, Edelknecht, protokollieren, dass Bartel von Kayl gestanden hat, Feinden den Zugang in der Hälfte des Deutschordenshauses von Schloss Cattenom ermöglicht zu haben. Dabei wurde der Herr über die andere Hälfte des Schlosses Adam von Dalstein gefangen genommen. Weiter wurden Simon Srevenbeckers Sohn und Niklas Bonjour Sohn erwähnt, die Botschaften zwischen Bartel und dem Feinde vermittelt haben.

  3. http://query.an.etat.lu/Query/detail.aspx?id=306728

    A-XXXVII-13-70 Johann von Heppenheim kauft für den Deutschherrenorden Felder und Wiesen 1455.05.13

    Simon von Hagen und Heinz von Senzich, Schöffen von Cattenom, bezeugen, dass Herr Heyne an dem Winkel, Schöffe von Cattenom und seine Frau Tryne, Johann von Heppenheim, Komthur des Deutschordenshauses St. Elisabeth und den dortigen Brüdern Felder und Wiesen für fünfzig rheinische Goldgulden verkauft haben. Weiter wird ein Zins von zweieinhalb Gulden jährlich genannt.

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