Aktuelle Informationen

  1. Ausstellung 25.09.-23.10.2020

    Anlässlich der Journées européennes du patrimoine 2020 zeigt das Luxemburger Nationalarchiv erstmals eine Urkunde aus dem Jahr 1329, in der 14 Erzbischöfe und Bischöfe dem Kloster des Heiligen Geistes Ablässe für jene Gläubigen gewährten, die an bestimmten Tagen ihren religiösen Pflichten in der Klosterkirche nachkamen.

  2. Infolge der von Seiten des Regierungsrats genommenen Beschlüsse zur schrittweisen Aufhebung der Ausgangsbeschränkungen, teilt die Direktion des Nationalarchivs mit, dass das Nationalarchiv ab dem 11. Mai 2020 wieder geöffnet sein wird. Zutritt zum Nationalarchiv kann jedoch ausschließlich nach vorheriger Terminabsprache erfolgen.

  3. Sie können fortan mithilfe unserer Online-Suchmaschine das Findbuch des Bestandes N – Bundesfestung Luxemburg einsehen. Sie finden hier mehr als 1000 Akten mit Dokumenten, Registern, Zeichnungen, Plänen und Druckerzeugnissen vor, welche in fünf Teilbestände untergliedert sind und den Zeitraum 1814–1866, also die Zeit der Bundesfestung Luxemburg, betreffen.

  4. Die Abgeordnetenkammer hat in ihrer öffentlichen Sitzung vom 23. Juli 2020 den Gesetzesentwurf zum Bau und zur Einrichtung eines neuen Gebäudes für das Nationalarchiv sowie zur Gestaltung der Außenanlagen verabschiedet. Der Neubau in Esch-Belval wird die Archivverwaltung und alle Magazine des Nationalarchivs an einem einzigen Standort zusammenführen, was derzeit nicht der Fall ist.

  5. Die erste Sitzung des Archivrates fand am 3. Juli 2020 statt. Das Archivgesetz vom 17. August 2018 sieht gemäß Artikel 22 die Einsetzung eines Archivrates vor. Da der Rat die verschiedenen Archivakteure zusammenbringt, soll er eine wichtige Rolle in der nationalen Archivpolitik spielen.

  6. Anlässlich des Internationalen Archivtages (9. Juni) stellt das Luxemburger Nationalarchiv die außergewöhnliche Dokumentensammlung von Tony Ginsbach online, die aus 28 Registern besteht. Diese spiegeln die Höhepunkte der nationalen Geschichte vom Ende des 19. Jahrhunderts bis in die 1920er Jahre hauptsächlich anhand von Presseausschnitte und Fotografien wider.

  7. Das Nationalarchiv beteiligt sich an der diesjährigen Ausgabe der „Journées du livre et du droit d'auteur” durch eine Videokonferenz des Historikers Paul Feltes über die Krise in der Luxemburger Stahlindustrie in den 1930er Jahren und stellt ebenfalls den 3. Band der Reihe Terres rouges als E-Book zum kostenlosen Download zur Verfügung.

  8. Infolge der Maßnahmen, die der Regierungsrat zur Begrenzung der Verbreitung des COVID-19-Virus genommen hat, teilt die Direktion des Nationalarchivs mit, dass das Nationalarchiv bis auf Weiteres geschlossen ist.

  9. Die Kulturministerin Sam Tanson und die Direktorin des Nationalarchivs Josée Kirps haben am 4. Februar 2020 das Bewertungsmodell des Kulturministeriums unterzeichnet. Das Kulturministerium ist das erste Ministerium, das ein Bewertungsmodell erarbeitet hat infolge des Inkrafttretens des Archivgesetzes vom 17. August 2018.

  10. 28.11.2019-22.02.2020

    Im Rahmen des luxemburgischen Vorsitzes der International Holocaust Remembrance Alliance, organisiert das Nationalarchiv die Ausstellung „Aristides de Sousa Mendes - Un consul portugais entre la conscience humaine et la raison d'État”.

  11. Die Vereinigung Cercle des Amis de Colpach organisiert alle vier Jahre in enger Zusammenarbeit mit ArcelorMittal und unter der Schirmherrschaft des Kulturministeriums einen Wettbewerb zur Verleihung des "Emile und Aline Mayrisch-Preises". Die Verleihung der 4. Auflage des "Emile und Aline Mayrisch-Preises" findet am 29. Januar um 17.30 Uhr im "19 Liberté" der BCEE statt (ehemaliger Arbed-Sitz).

  12. Die Direktorin des Nationalarchivs Josée Kirps und die Direktorin der Arbeitsagentur (ADEM) Isabelle Schlesser haben am Dienstag, dem 3. Dezember das Bewertungsmodell der ADEM unterzeichnet. Mit der Unterzeichnung wurde ein Projekt abgeschlossen, zwischen dessen Anfang und Ende nahezu 10 Monate lagen.

  13. Sie können fortan mithilfe unserer Online-Suchmaschine das Findbuch des Ansemburg-Bestandes einsehen. Sie finden hier mehr als 3000 Dokumente, Urkunden, Register, Zeichnungen, Pläne und Druckerzeugnisse vor, welche vom 12. bis zum 19. Jahrhundert entstanden sind.

  14. Die Direktorin des Nationalarchivs Josée Kirps und der Direktor des Informations- und Presseamts der Luxemburger Regierung (SIP) Jean-Claude Olivier haben am 19. November und in Anwesenheit der Projektgruppe das erste Bewertungsmodell unterzeichnet. Das SIP ebnet somit den Weg für weitere Verwaltungseinrichtungen und Ministerien, die in naher Zukunft ihre Bewertungsmodelle erstellen werden.

  15. Der Tagungsband „David & Goliath – Die Anbindung des Großherzogtums Luxemburg an den Deutschen Zollverein 1842-1918“ ist vor Kurzem erschienen. Er umfasst die Beiträge der ForscherInnen, die am Kolloquium teilgenommen haben, welches vom 18. bis 20. April 2018 stattgefunden hat und vom Nationalarchiv in Zusammenarbeit mit der Chambre de Commerce und dem Musée Dräi Eechelen organisiert wurde.

  16. Anlässlich der Veröffentlichung des Tagungsbandes David & Goliath – Die Anbindung des Großherzogtums Luxemburg an den Deutschen Zollverein 1842-1918, veranstaltet das Nationalarchiv am 11. November 2019 um 18 Uhr einen Vortrag des Historikers Charles Barthel zum Thema „À qui le Luxembourg de la Belle Époque doit-il son essor économique?“. Der Vortrag wird in französischer Sprache stattfinden.

  17. Wir möchten Ihnen mitteilen, dass trotz der Wegearbeiten die zurzeit vor dem Nationalarchiv auf dem "Chemin de la Corniche" stattfinden, unser Hauptgebäude für unsere NutzerInnen zugänglich bleibt. Bitte wenden Sie sich an die Arbeiter, damit diese Sie durchlassen und Sie den Gebäudeeingang erreichen können. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis.

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