Aktuelle Informationen

  1. Das Luxemburger Nationalarchiv organisiert im Juni-Juli 2021 einen Online-Paläografiekurs für alle Neugierigen, Forscher, Studenten, Ahnenforscher oder Geschichtsinteressierte, die das Lesen der deutschen Kurrentschrift des 19. Jahrhunderts lernen möchten.

  2. In diesem Artikel lesen Sie die Modalitäten die derzeit im Luxemburger Nationalarchiv in Kraft sind für die Vorbestellung von Dokumenten und deren Einsichtnahme. Wir weisen Sie darauf hin, dass diese Maßnahmen in Hinblick auf die Entwicklung der aktuellen Situation rund um die Pandemie kurzfristig geändert werden können.

  3. 26.11.2020-31.07.2021

    Die Ausstellung „75 Joer Œuvre Nationale de Secours Grande-Duchesse Charlotte – Eine Geschichte der Solidarität“ im Nationalarchiv wir bis zum 31. Juli 2021 verlängert. Sie zeichnet die Geschichte der „Œuvre“ nach, indem sie sich mit ihrer Gründung und ihren Verpflichtungen befasst, die in Zusammenhang mit dem Wiederaufbau des Landes nach 1945 stehen, sowie mit ihren gegenwärtigen Tätigkeiten.

  4. Seine Königliche Hoheit der Großherzog hat am Donnerstag, den 25. März 2021 die Ausstellung „75 Joer Œuvre – Eine Geschichte der Solidarität“ besichtigt. Er wurde empfangen von der Kulturministerin Sam Tanson, in Anwesenheit der Direktorin des Luxemburger Nationalarchivs, Josée Kirps, und des Präsidenten der Œuvre, Pierre Bley.

  5. Virtuelle Vortragsreihe im März 2021

    Das Luxemburger Nationalarchiv und die Historische Sektion des Großherzoglichen Instituts geben bekannt, dass die Handschriftensammlung der Historischen Sektion nunmehr in digitaler Form über die Suchmaschine des Nationalarchivs einsehbar ist. Am 10., 17. und 24. März 2021 findet die virtuelle Vortragsreihe „Vom Codex zum PDF“ statt, um dem Publikum diesen Bestand näher vorzustellen.

  6. Josée Kirps, Direktorin des Luxemburger Nationalarchivs, wurde zur Präsidentin des Direktoriums der Association Internationale des Archives Francophones (AIAF) ernannt. Die 1989 gegründete AIAF bringt zentrale Direktionen, nationale Institutionen, Verbände und Personen zusammen, die im Bereich des Archivwesens tätig sind und sich der französischen Sprache bedienen.

  7. Die Abgeordnetenkammer und das Luxemburger Nationalarchiv haben mehr als 184.000 Digitalisate von Archivdokumenten aus dem Bestand der Abgeordnetenkammer online zugänglich gemacht. Der Bestand umfasst Dokumente, die von der Gründung der Abgeordnetenkammer 1848 bis zum Beginn des Zweiten Weltkrieges datieren. Er setzt sich aus 3200 Akten zusammen, die in etwa 30 laufende Meter entsprechen.

  8. Das Luxemburger Nationalarchiv hat kürzlich vier Bewertungsmodelle für folgende Ministerien und Verwaltungen unterzeichnet: das Innenministerium, das Zentrale Amt für Gesetzgebung, das Nationalmuseum für Naturgeschichte und die Direction du contrôle financier.

  9. Das Luxemburger Nationalarchiv hat kürzlich 66 Register des Teilfonds der Personenstandsakten, deren chronologischer Rahmen die Jahre 1798 bis 1920 umfasst, gesammelt und digitalisiert. Diese 66 Register – insgesamt 11.540 Scans – können ab jetzt online eingesehen werden.

  10. Ausstellung 25.09.-23.10.2020

    Anlässlich der Journées européennes du patrimoine 2020 zeigt das Luxemburger Nationalarchiv erstmals eine Urkunde aus dem Jahr 1329, in der 14 Erzbischöfe und Bischöfe dem Kloster des Heiligen Geistes Ablässe für jene Gläubigen gewährten, die an bestimmten Tagen ihren religiösen Pflichten in der Klosterkirche nachkamen.

  11. Sie können fortan mithilfe unserer Online-Suchmaschine das Findbuch des Bestandes N – Bundesfestung Luxemburg einsehen. Sie finden hier mehr als 1000 Akten mit Dokumenten, Registern, Zeichnungen, Plänen und Druckerzeugnissen vor, welche in fünf Teilbestände untergliedert sind und den Zeitraum 1814–1866, also die Zeit der Bundesfestung Luxemburg, betreffen.

  12. Die Abgeordnetenkammer hat in ihrer öffentlichen Sitzung vom 23. Juli 2020 den Gesetzesentwurf zum Bau und zur Einrichtung eines neuen Gebäudes für das Nationalarchiv sowie zur Gestaltung der Außenanlagen verabschiedet. Der Neubau in Esch-Belval wird die Archivverwaltung und alle Magazine des Nationalarchivs an einem einzigen Standort zusammenführen, was derzeit nicht der Fall ist.

  13. Die erste Sitzung des Archivrates fand am 3. Juli 2020 statt. Das Archivgesetz vom 17. August 2018 sieht gemäß Artikel 22 die Einsetzung eines Archivrates vor. Da der Rat die verschiedenen Archivakteure zusammenbringt, soll er eine wichtige Rolle in der nationalen Archivpolitik spielen.

  14. Anlässlich des Internationalen Archivtages (9. Juni) stellt das Luxemburger Nationalarchiv die außergewöhnliche Dokumentensammlung von Tony Ginsbach online, die aus 28 Registern besteht. Diese spiegeln die Höhepunkte der nationalen Geschichte vom Ende des 19. Jahrhunderts bis in die 1920er Jahre hauptsächlich anhand von Presseausschnitte und Fotografien wider.

  15. Das Nationalarchiv beteiligt sich an der diesjährigen Ausgabe der „Journées du livre et du droit d'auteur” durch eine Videokonferenz des Historikers Paul Feltes über die Krise in der Luxemburger Stahlindustrie in den 1930er Jahren und stellt ebenfalls den 3. Band der Reihe Terres rouges als E-Book zum kostenlosen Download zur Verfügung.

  16. Infolge der Maßnahmen, die der Regierungsrat zur Begrenzung der Verbreitung des COVID-19-Virus genommen hat, teilt die Direktion des Nationalarchivs mit, dass das Nationalarchiv bis auf Weiteres geschlossen ist.

  17. Die Kulturministerin Sam Tanson und die Direktorin des Nationalarchivs Josée Kirps haben am 4. Februar 2020 das Bewertungsmodell des Kulturministeriums unterzeichnet. Das Kulturministerium ist das erste Ministerium, das ein Bewertungsmodell erarbeitet hat infolge des Inkrafttretens des Archivgesetzes vom 17. August 2018.

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